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Ein wichtiger Punkt vorweg: Das ActivPanel 10 wird ohne integrierte Android-Oberfläche ausgeliefert. Das bedeutet, dass du für die eigentliche Arbeit immer ein externes Gerät benötigst – zum Beispiel einen OPS-PC, einen angeschlossenen Laptop oder ein anderes Zuspielgerät. Das Panel selbst stellt also keine vollständige Arbeitsumgebung bereit, sondern dient als hochwertiges Display mit Touchfunktion.
Trotzdem besitzt das ActivPanel ein eigenes User Interface, über das du grundlegende Funktionen bedienen kannst. Dazu gehören vor allem die Einstellungen des Panels sowie der Wechsel zwischen verschiedenen Eingangsquellen. Dieses Interface erreichst du über die Bedienelemente am Gerät.
Schauen wir uns zuerst das Ein- und Ausschalten an.
An der Vorderseite des Panels befindet sich der zentrale Power-Button. Um das ActivPanel einzuschalten, genügt ein kurzer Druck auf diese Taste. Das Panel startet daraufhin und zeigt das Signal der aktuell ausgewählten Quelle.
Beim Ausschalten ist der Ablauf etwas anders. Wenn du den Power-Button länger gedrückt hältst, erscheint ein Menü auf dem Bildschirm. Dort kannst du auswählen, ob du das Gerät herunterfahren oder neu starten möchtest.
Drückst du den Power-Button hingegen nur kurz, während das Panel bereits läuft, wird nicht das gesamte Gerät ausgeschaltet. Stattdessen wird lediglich der Bildschirm deaktiviert. Das ist eine praktische Energiesparfunktion. Der Bildschirm lässt sich dann ganz einfach wieder aktivieren – zum Beispiel durch Antippen des Displays.
Als Nächstes schauen wir uns die Lautstärkeregelung an.
Über die entsprechenden Lautstärke-Tasten am Panel kannst du die Audioausgabe direkt erhöhen oder verringern. Zusätzlich bietet das digitale Bedienmenü die Möglichkeit, den Ton stumm zu schalten, also ein Mute zu aktivieren.
In diesem Menü erscheint außerdem ein Einstellungsrad, über das du in die Systemeinstellungen des Panels gelangst. Hier kannst du verschiedene Parameter anpassen, zum Beispiel die Helligkeit des Displays, Audioeinstellungen oder auch Touch-Einstellungen.
Gerade die Touch-Einstellungen bieten eine interessante Funktion. Dort kannst du festlegen, ob der Handrücken automatisch als Radierer erkannt werden soll. Wenn diese Funktion aktiviert ist, kannst du Geschriebenes einfach mit dem Handrücken wieder löschen. Alternativ kannst du diese Funktion deaktivieren, wenn du beim Schreiben lieber die Hand auf dem Display ablegen möchtest, ohne dass Inhalte gelöscht werden.
Ein weiteres Bedienelement an der Front ist der zentral platzierte Promethean-Flammen-Button. Über diesen Button kannst du die ActivSuite direkt auf dem angeschlossenen Gerät mit Betriebssystem öffnen – zum Beispiel auf einem OPS-PC oder einem verbundenen Laptop. Das ist besonders praktisch, um schnell auf die wichtigsten Unterrichtswerkzeuge zuzugreifen. Mehr zur den Apps und ihren Funktionen zeige ich dir ausführlich in unserer Schulungsreihe zur ActivSuite.
Ein weiteres wichtiges Bedienelement ist der Freeze-Button an der Vorderseite des Panels. Mit dieser Taste kannst du das aktuelle Bild einfrieren. Das angezeigte Bild bleibt also sichtbar, auch wenn sich die Inhalte der Quelle im Hintergrund weiter verändern.
Dabei bleibt jedoch eine Funktion aktiv: Touchback. Das bedeutet, dass du weiterhin Touch-Eingaben an das angeschlossene Gerät senden kannst, auch wenn das Bild eingefroren ist. Du kannst also im Hintergrund weiterarbeiten, ohne dass das Publikum diese Änderungen sofort sieht.
Um versehentliche Touch-Eingaben zu verhindern, gibt es zusätzlich eine Taste zum Deaktivieren der Touchfunktion. Diese kann besonders sinnvoll sein, wenn du das Display zum Beispiel kurz reinigen möchtest, während es eingeschaltet ist.
Der Touch-Deaktivierungs-Button lässt sich auch in Kombination mit der Freeze-Funktion nutzen. So kannst du sicherstellen, dass weder das Bild verändert wird noch unbeabsichtigte Eingaben stattfinden.
Zum Schluss gibt es noch den Quellenauswahl-Button. Über diese Taste öffnest du das Menü zur Auswahl der Eingangsquelle. Dort werden alle angeschlossenen Geräte angezeigt. Quellen, an denen ein aktives Signal anliegt, werden farbig dargestellt, während nicht belegte Eingänge ausgegraut erscheinen. So erkennst du schnell, welche Geräte aktuell verbunden sind.
Mehr Details zu den verschiedenen Anschlüssen und deren Verwendung zeige ich dir in der nächsten Lektion.