Leistungsstarke interaktive Panels für hervorragende Bildqualität
kollaboratives Arbeiten für Education und Business
Effizientes Bedienen interaktiver Tafeln mit leistungsstarken Apps
effektives und digitales Arbeiten im Unterricht
für kleine und große Räume
ANSI-Lumen beschreiben die gemessene Lichtleistung eines Projektors. Je größer die Leinwand und je heller der Raum, desto mehr Lichtleistung wird benötigt.
Die Auflösung gibt an, aus wie vielen Bildpunkten ein Bild besteht. Häufige Formate sind Full HD, WUXGA und 4K. Die sinnvollste Auflösung richtet sich nach Inhalt, Bildgröße und Betrachtungsabstand.
AV over IP bezeichnet die Übertragung von Bild- und Tonsignalen über ein Datennetzwerk. Inhalte können dadurch flexibel zwischen verschiedenen Quellen, Räumen und Ausgabegeräten verteilt werden.
COB steht für Chip-on-Board. Dabei werden die LED-Chips direkt auf dem Trägermaterial verarbeitet. Die Technik ermöglicht besonders feine Pixelabstände und robuste Oberflächen.
Bei Direct View LED erzeugen die LEDs das sichtbare Bild direkt. Es werden weder Projektor noch Leinwand benötigt.
Digital Signage bezeichnet die digitale Darstellung und zentrale Verwaltung von Informationen, Werbung, Raumplänen, Warnmeldungen oder anderen Inhalten auf professionellen Displays und LED-Wänden.
DLP ist eine Projektortechnologie, bei der mikroskopisch kleine Spiegel das Bild erzeugen. Sie wird in mobilen Beamern ebenso eingesetzt wie in professionellen Installationsprojektoren.
Über EDID informiert ein Display oder Projektor die angeschlossene Quelle darüber, welche Auflösungen und Bildformate unterstützt werden.
Der Gain-Faktor beschreibt das Reflexionsverhalten einer Leinwand. Ein höherer Gain kann das Bild in bestimmten Blickrichtungen heller erscheinen lassen, gleichzeitig aber den nutzbaren Betrachtungswinkel verkleinern.
GOB steht für Glue-on-Board. Eine transparente Schutzschicht bedeckt die LED-Oberfläche und schützt sie besser gegen Berührung, Staub und Feuchtigkeit.
HDBaseT ermöglicht die Übertragung hochauflösender AV-Signale über strukturierte Datenleitungen. Abhängig von den Komponenten können außerdem Steuerung, Netzwerk, USB und Stromversorgung übertragen werden.
HDCP ist ein digitaler Kopierschutz. Unterstützen Quelle, Übertragungsweg oder Ausgabegerät nicht dieselbe HDCP-Version, kann das Bild schwarz bleiben.
Die Keystone- oder Trapezkorrektur gleicht ein schräg projiziertes Bild digital aus. Da dabei Bildinformationen neu berechnet werden, ist eine mechanisch und optisch korrekte Ausrichtung vorzuziehen.
Ein Kurzdistanzprojektor erzeugt aus relativ kurzer Entfernung ein großes Bild. Dadurch entstehen weniger Schatten und der Projektor kann näher an der Projektionsfläche montiert werden.
Ein Lampenprojektor nutzt eine austauschbare Projektorlampe als Lichtquelle. Die Lampe verliert während ihrer Betriebszeit an Helligkeit und muss nach einer bestimmten Nutzungsdauer ersetzt werden.
Ein Laserprojektor verwendet eine langlebige Laserlichtquelle. Er benötigt keinen regelmäßigen Lampenwechsel und ist in der Regel schnell ein- und ausschaltbar.
Lens Shift verschiebt das Bild optisch nach oben, unten oder seitlich. Der Projektor kann dadurch flexibler positioniert werden, ohne dass eine digitale Trapezkorrektur erforderlich ist.
Nit beziehungsweise Candela pro Quadratmeter beschreibt die Helligkeit einer direkt leuchtenden Bildfläche, beispielsweise eines LCD-Displays oder einer LED-Wand.
Das Objektiv bestimmt, wie groß ein Bild aus einer bestimmten Entfernung wird. Das Projektionsverhältnis errechnet sich aus Projektionsabstand geteilt durch Bildbreite.
Der Pixel Pitch ist der Abstand zwischen den Bildpunkten einer LED-Wand. Ein kleinerer Wert ermöglicht ein feineres Bild bei geringem Betrachtungsabstand.
SMD ist eine verbreitete LED-Bauweise, bei der rote, grüne und blaue LEDs gemeinsam in einem kleinen Bauelement auf der Moduloberfläche sitzen.
Ein Ultrakurzdistanzprojektor steht oder hängt nur wenige Zentimeter vor der Projektionsfläche. Er eignet sich besonders für kleine Räume und Bereiche, in denen Personen direkt vor dem Bild arbeiten.
Ein Visualizer ist eine professionelle Dokumentenkamera. Mit ihr lassen sich Bücher, Arbeitsblätter, handschriftliche Notizen und dreidimensionale Gegenstände live darstellen.
Ein Weitdistanzobjektiv erzeugt auch aus großer Entfernung ein vergleichsweise kleines beziehungsweise klar definiertes Bild. Es wird häufig in Aulen, Hörsälen und Veranstaltungsräumen eingesetzt.
Bei Installationsprojektoren kann das Objektiv passend zu Raum, Bildgröße und Projektionsdistanz ausgewählt und ausgetauscht werden.